- Baby - Wasserbetten
Auf herkömmlichen Matratzen verlagert sich das Körpergewicht auf die Extremitäten. Es entsteht Druck auf Schulter, Brust, Hüfte und Fersen. Um diese Druckstellen zu entlasten, dreht und wendet sich der Mensch auf konventionellen Unterlagen ca. 30 bis 50mal pro Nacht und unterbricht dadurch seine Tiefschlafphase. Fast ausschließlich in der Tiefschlafphase wird jedoch das Wachstumshormon STH produziert, das übrigens gleichzeitig das Regenerationshormon für Erwachsene ist, um ihre Energiespeicher wieder aufzufüllen. Das Baby wird geradezu verformt auf Unterlagen, die den Körper nicht formgerecht, sanft und gleichmäßig unterstützen, zumal es sich noch nicht bewegen kann, um die Lage öfters zu wechseln.
So berichtet die Fachzeitschrift "Der Kinderarzt" 1986 über langjährige Studien des Kinderarztes Dr. Lübbe über die Vielzahl körperlicher Schäden durch falsche, meist zu harte Matratzen. Die internationale Presse berichtet immer wieder über den Zusammenhang zwischen dem plötzlichen Kindstod SIDS und falscher Lagerung der Babys. In den siebziger Jahren riet man dazu, Babys auf dem Bauch zu lagern, um ihre Mobilität zu fördern. Selbst Kinderwagen mit Sichtfenstern für die Bauchlage wurden damals geschaffen. Schlagartig stieg in dieser Zeit die Zahl des plötzlichen Kindstodes weltweit. Mangelnde Atmungsfähigkeit wird vermutet, auch die Gesichtsfläche, die einzig unbekleidete, atmungsaktive Hautfläche, wird in Bauchlage zum größten Teil bedeckt. Andererseits berichtet die aktuelle Presse wieder, daß aus Angst vor dem plötzlichen Krippentod Babys oft falsch gelagert werden, nämlich auf dem Rücken, und sich dadurch orthopädische Probleme einstellen, wie Skoliose (Verbiegung des Wirbelsäule) und der sogenannte Schiefhals. Bewegungsstörungen bis hin zu Schädeldeformationen wurden beobachtet. Also: in der Rückenlage kommt es zu Verwachsungen und kranken Wirbelsäulen und in der Bauchlage entsteht ein erhöhtes SIDS-Risiko.
- Hygiene in Perfektion
Das eigene Bett als unsichtbarer Krankheitsherd: Körperabsonderungen und flüssigkeiten nebst Staub und Schmutz sind nicht nur idealer Nährboden für Milben, deren Kot Krankheiten erregt. Gerade bei Kindermatratzen werden häufig auch weitergehende Krankheitserreger in den Matratzen festgestellt, über Bakterien bis hin zu Maden und Schimmelpilzen. Hier löst das TASSO Wasserbett die Probleme auf geniale und einfache Art und Weise:
der Wasserkern nimmt keinerlei Schmutz auf
ist in der Oberfläche abwaschbar
die Textilauflage ist koch- bzw. waschbar oder reinigungsfähig.
Hygienischer geht's nicht!
- Temperiersysteme für wohltuende Wärme
- Ein vollvolumiges Wasserbett kann seinen Komfort nur entfalten mit einem temperierten Wasserkern. Bei der TASSO Baby-Wassermatratze kann auf eine Beheizung unter Umständen verzichtet werden, da nur eine geringe Menge Wasser
(30 Ltr.) vorhanden ist, die noch zusätzlich von Polster- und Isoliermaterialien abgedeckt wird. Bei geringen Raumtemperaturen und/oder leichter Bekleidung empfiehlt sich jedoch, das Baby-Temperiersystem einzusetzen.
Ein 12-Volt-System mit Netzstecker und 18 Watt Leistung, das entspricht einer Auto-Bremsbirne, selbst ein Durchbeißen würde nicht schaden. GS-TÜV geprüft, versteht sich, und über eine zusätzliche Zeitschaltuhr individuell einsetzbar. Der Langzeittest zeigt, daß auch bei Dauerbetrieb die Temperatur auf der Matratzenoberfläche nicht über Hauttemperatur steigt.
- Baby - Sicherheitshülle
- Die Baby-Sicherheitshülle ist eine Folienhülle, welche über die komplette Schaumwanne (trittfest) gezogen wird und mittels Reißverschluß am Fuß- oder Kopfende geschlossen wird.
Quelle: tasso.com
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